Pressemitteilungen
Nachfolgend finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen sowie das Pressearchiv des VNP für Ihre redaktionelle Auswertung und journalistische Berichterstattung.
Presseverteiler
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Anzeigen für den guten Zweck: Nutzen Sie unsere Füllanzeigen mit verschiedenen Motiven und in verschiedenen Formaten, um den Erhalt der Lüneburger Heide und den VNP als Naturschutzorganisation zu unterstützen.
FAQs
Fragen und Antworten zur Lüneburger Heide und zum VNP:
VNP = Verein Naturschutzpark Lüneburger Heide
Das Akronym steht für unsere gesamte Organisation. Mehr Informationen
Die historische Kulturlandschaft wird mit all ihren Facetten erhalten: Landschaftsbild, Gebäude und Hofanlagen, alte Getreidesorten und andere Feldfrüchte, historische Landwirtschaft, traditionelle Hüte-Schafhaltung, Flora und Fauna der Offenlandschaft und Wald-Heide-Übergangsbereiche, Landschaftselemente, historische Waldnutzungsformen wie Hutewald und Stühbüsche.
Nein, weitere Flächen im Besitz der VNP Stiftung Naturschutzpark Lüneburger Heide befinden sich in Brandenburg sowie in der Riensheide bei Neuenkirchen. Im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide bewirtschaftet der VNP ca. 10.000 Hektar.
Seit 1913 besaß der VNP 3.500 Hektar Eigentum im Nationalpark Hohe Tauern in Österreich. 2016 wurden diese Flächen an den Salzburger Nationalparkfonds verkauft.
Werden Sie Mitglied des Vereins oder unterstützen Sie mit einer Spende den Erhalt der Kulturlandschaft. Übernehmen Sie eine Heidschnuckenpatenschaft, erwerben Sie eine Moorschutz- oder Birkhuhnschutz-Aktie oder unterstützen Sie konkrete Projekte.
Für junge Leute (16 – 27 Jahre) bietet der VNP anerkannte FÖJ- und FSJ-Stellen an.
Wald-, Heide-, Moor-, Grünland- und Ackerflächen
Das stimmt nicht. Die Heide wächst auf nährstoffreicheren Böden ohne Konkurrenz durch andere Arten besser als auf nährstoffarmen Böden. Jedoch wird sie auf nährstoffreicheren Böden von anderen Arten verdrängt.
Besenheide (Calluna vulgaris), Glockenheide (Erica tetralix) und Rosmarinheide (Andromeda polifolia)
Durch Verbiss wird die Heide verjüngt und unerwünschte, aufwachsende Kiefern und Birken klein gehalten. Zudem zerstören die Heidschnucken die vielen Spinnweben zwischen den Pflanzen und helfen so den Bienen und Heideimkern. Die Schnuckenhaltung fördert zudem die Erhaltung einer vom Aussterben bedrohten Nutztierrasse.
Ja, allerdings sind die Arten so sehr spezialisiert, dass diese nur Experten bekannt sind. Beispiele sind die Nachtfalterart „Heidekrautglattrückeneule“ (Aporophya lueneburgensis) oder die Käferart „Heidekrautsteppenrüssler“ (Coniocleonus nebulosus).
Der Wilseder Berg ist mit 169,2 Meter der höchste Punkt in der Heide.
Der Niederschlag beträgt im Jahresdurchschnitt auf der Nordseite ca. 1.000 mm und auf der Südseite ca. 400 mm. Hieraus resultiert auch ein Unterschied in der Vegetation – die Nordseite ist überwiegend von Heidelbeersträuchern dominiert, wohingegen die Besenheide das Landschaftsbild auf der Südseite prägt.









